Lexikonbegriff

Heizlast

Die Heizlast ist jene Wärmeleistung, die einem Raum ständig zugeführt werden muss, um bei winterlicher Auslegungstemperatur (meist – 14 °C) eine Temperatur im Raum von z. B. 20°C konstant zu halten. Sie muss demnach genauso groß sein, wie die Summe der Wärmeverluste eines Raumes, die sich aus Wärmeleitung (Transmissionswärmebedarf) und Lüftung (Lüftungswärmebedarf) zusammensetzen. Die rechnerische Grundlage ist die DIN EN 12831.

Schreiben Sie einen Kommentar