Lexikonbegriff

Infrarotstrahlung

Die Infrarotstrahlung ist eine elektromagnetische Strahlung, die an der langwelligen, sichtbaren Grenze zum Licht (rot, Wellenlänge λ=0,76 μm) beginnt und etwa bis zu den kurzwelligsten Radiowellen (λ=1,2 μm) reicht. Jeder Körper gibt abhängig von seiner Temperatur Infrarotstrahlung ab, die von anderen, niedriger temperierten Körpern aufgenommen und in Wärme umgewandelt wird. Daher nennt man die Infrarotstrahlung auch langwellige Wärmestrahlung. Abgabe von Strahlung (Emission) und die Aufnahme (Absorption) sind materialabhängig.

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