Lexikonbegriff

Wärmeschutzverglasung

Eine Wärmeschutzverglasung besitzt auf der äußeren Seite einer vom Wohnraum aus gesehenen Scheibe eine so genannte Wärmefunktionsschicht. Hierbei handelt es sich um eine metallische Bedampfung, die die langwellige Wärmestrahlung (Infrarot) in den Raum reflektiert. Um den Wärmedämmwert zu verbessern werden zwei oder drei Scheiben zu einem Verbund zusammengesetzt. Bei einer Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung besitzen die beiden inneren Scheiben eine Wärmefunktionsschicht. Die Zwischenräume der Gläser werden mit einem Edelgas (Argon, Xenon) befüllt, wodurch sich die Dämmwirkung verbessert (U-Wert).

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