Lexikonbegriff

Wasserhärte

Die Wasserhärte beruht auf dem Vorhandensein von Kalzium- bzw. Magnesiumionen, die an die Kohlensäure (HCO3) im Wasser gebunden sind. Sie wird nach dem mengenmäßigen Gehalt an Kalzium (Ca) bzw. Magnesium (Mg) bestimmt. Wenn hundert Liter Wasser etwa 0,7 Gramm Ca oder 0,4 Gramm Mg enthalten, entspricht dies 1°dH (ein Grad deutscher Härte). Eingeteilt wird Trinkwasser nach dem Waschmittelgesetz in vier Härtebereiche

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