Lexikonbegriff

Wärmebildkamera

Thermografiekamera mit einer Auflösung von 360 x 240 Pixeln

Mit einer Wärmebildkamera (Thermografiekamera) lassen sich Unterschiede der Temperatur auf Oberflächen sichtbar machen. Ausgenutzt wird hierbei die Tatsache, dass jeder Körper eine Wärmestrahlung aussendet, deren Wellenlänge von der Temperatur abhängt. Die Wärmebildkamera bietet sich daher an, um Wärmeverluste (gekennzeichnet durch eine höhere Oberflächentemperatur) sichtbar zu machen. So lassen sich z.B. Fehler in der Bauausführung von Wärmedämmungen nachweisen, Luftleckagen orten, der sachgerechte Einbau von Fenstern feststellen oder die Ursachen von Schimmelschäden lokalisieren.

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